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in Tagen: 1509
Mein Eigentum
Geläutert ist die Traub und der Hain ist rot
Vom Obst, wenn schon der holden Blüten
Manche der Erde zum Danke fielen.
Und rings im Felde, wo ich den Pfad hinaus,
Den stillen, wandle, ist den Zufriedenen
Ihr Gut gereift und viel der frohen
Mühe gewähret der Reichtum ihnen.
Vom Himmel blicket zu den Geschäftigen
Durch ihre Bäume milde das Licht herab,
Die Freude teilend, denn es wuchs durch
Hände der Menschen allein die Frucht nicht.
Und leuchtest du, o Goldnes, auch mir, und wehst
Auch du mir wieder, Lüftchen, als segnetest
Du eine Freude mir, wie einst, und
Irrst, wie um Glückliche, mir am Busen?
Einst war ichs, doch wie Rosen, vergänglich war
Das fromme Leben, ach! und es mahnen noch,
Die blühend mir geblieben sind, die
Holden Gestirne zu oft mich dessen.
Beglückt, wer, ruhig liebend ein frommes Weib,
Am eignen Herd in rühmlicher Heimat lebt,
Es leuchtet über festem Boden
Schöner dem sicheren Mann sein Himmel.
Denn, wie die Pflanze, wurzelt auf eignem Grund
Sie nicht, verglüht die Seele des Sterblichen,
Der mit dem Tageslichte nur, ein
Armer, auf heiliger Erde wandelt.
Zu mächtig, ach! ihr himmlischen Höhen, zieht
Ihr mich empor, bei Stürmen, am heitern Tag
Fühl ich verzehrend euch im Busen
Wechseln, ihr wandelnden Götterkräfte.
Doch heute laß mich stille den trauten Pfad
Zum Haine gehn, dem golden die Wipfel schmückt
Sein sterbend Laub, und kränzt auch mir die
Stirne, ihr holden Erinnerungen!
Und daß mir auch, zu retten mein sterblich Herz,
Wie andern eine bleibende Stätte sei,
Und heimatlos die Seele mir nicht
Über das Leben hinweg sich sehne,
Sei du, Gesang, mein freundlich Asyl! sei du,
Beglückender! mit sorgender Liebe mir
Gepflegt, der Garten, wo ich, wandelnd
Unter den Blüten, den immerjungen,
In sichrer Einfalt wohne, wenn draußen mir
Mit ihren Wellen allen die mächtge Zeit,
Die Wandelbare, fern rauscht und die
Stillere Sonne mein Wirken fördert.
Ihr segnet gütig über den Sterblichen,
Ihr Himmelskräfte! jedem sein Eigentum,
O segnet meines auch, und daß zu
Frühe die Parze den Traum nicht ende.
Friedrich Hölderlin (1770-1843)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.37 | (12/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Der Apfelgarten
sieh das Abendgrün des Rasengrunds;
ist es nicht, als hätten wir es lange
angesammelt und erspart in uns,
um es jetzt aus Fühlen und Erinnern,
neuer Hoffnung, halbvergeßnem Freun,
noch vermischt mit Dunkel aus dem Innern,
in Gedanken vor uns hinzustreun
unter Bäume wie von Dürer, die
das Gewicht von hundert Arbeitstagen
in den überfüllten Früchten tragen,
dienend, voll Geduld, versuchend, wie
das, was alle Maße übersteigt,
noch zu heben ist und hinzugeben,
wenn man willig, durch ein langes Leben
nur das Eine will und wächst und schweigt.
Rainer Maria Rilke (1875-1926), aus: Der neuen Gedichte anderer Teil
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.36 | (15/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Herbstabend
Es fährt der Wind in seinen Schlund vom Raum...
von Sternen fernen angeglüht, der Wind...
Es lauscht ihm liebend mein Gemüt, ein Kind.
Er kommt wohl noch aus Abendluft daher,
in seinem Mantel hängt noch Duft vom Meer,
noch letztes Gold vom Sonnenrund am Saum...
Der Ofen schnauft als wie ein Hund im Traum...
Christian Morgenstern (Melancholie, 1906)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.36 | (7/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Herbstmorgen
Den Mond still - abwärts zu geleiten;
Der Wind durchfegt die starren Äste,
Und sucht ein Blatt aus beßren Zeiten.
Schon flattern in der Luft die Raben,
Des Winters unheilvolle Boten;
Bald wird er tief in Schnee begraben
Die Erde, seinen großen Toten.
Ein Bach läuft hastig mir zur Seite,
Es bangt ihn vor des Eises Ketten;
Drum stürzt er fort und sucht das Weite,
Als könnt' ihm Flucht das Leben retten.
Da mocht' ich länger nicht inmitten
So todesnaher Öde weilen;
Es trieb mich fort, mit hast'gen Schritten
Dem flücht'gen Bache nachzueilen.
Theodor Fontane (1819-1898)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.35 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Spätherbst
Reseden und Astern sind im Verblühn,
Die Trauben geschnitten, der Hafer gemäht,
Der Herbst ist da, das Jahr wird spät.
Und doch (ob Herbst auch) die Sonne glüht, -
Weg drum mit der Schwermut aus deinem Gemüt!
Banne die Sorge, genieße, was frommt,
Eh' Stille, Schnee und Winter kommt.
Theodor Fontane (1819-1898)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.35 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Im Herbste
Blauer Himmel, goldne Sonne!
Drüben auch aus Gartenhallen
Hör´ ich frohe Saiten schallen.
Ahnest du, o Seele wieder
Sanfte, süße Frühlingslieder?
Sieh umher die falben Bäume!
Ach! Es waren holde Träume.
Ludwig Uhland (1787-1862)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Im Herbste
Am Himmel steht ein falber Schein;
Du schauerst leis und drückst dich fester
In deines Mannes Arm hinein.
Was nun von Halm zu Halme wandelt,
Was nach den letzten Blumen greift,
Hat heimlich im Vorübergehen
Auch dein geliebtes Haupt gestreift.
Doch reißen auch die zarten Fäden,
Die warme Nacht auf Wiesen spann -
Es ist der Sommer nur, der scheidet;
Was geht denn uns der Sommer an!
Du legst die Hand an meine Stirne
Und schaust mir prüfend ins Gesicht;
Aus deinen milden Frauenaugen
Bricht gar zu melancholisch Licht.
Erlosch auch hier ein Duft, ein Schimmer,
Ein Rätsel, das dich einst bewegt,
Daß du in meine Hand gefangen
Die freie Mädchenhand gelegt?
O schaudre nicht! Ob auch unmerklich
Der schönste Sonnenschein verrann -
Es ist der Sommer nur, der scheidet;
Was geht denn uns der Sommer an!
Theodor Storm (1817-1888)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.34 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Blätterfall
Ein unabsehbar Blättermeer
entperlt dem Netz der Zweige.
Du aber, dessen schweres Herz
mitklagen will den großen Schmerz -
sei stark, sei stark und schweige!
Du lerne lächeln, wenn das Laub,
dem leichten Wind ein leichter Raub,
hinabschwankt und verschwindet.
Du weißt, dass just Vergänglichkeit
das Schwert, womit der Geist der Zeit
sich selber überwindet
Christian Morgenstern (1871-1914)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.34 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Im September
Und dort einmal zum Rechten sehn.
Das Eichhorn und der Häher
Sind arge Nüssespäher,
Der Buntspecht und die Haselmaus,
Die lieben auch den Nusskernschmaus!
Sie nagen und sie zwicken,
Sie hacken und sie picken,
Und wer nicht kommt zur rechten Zeit,
Geht, wie ihr wisst, der Mahlzeit queit.
Wir wollen in den Garten gehen
Und dort einmal zum Rechten sehn.
Zur Nachtzeit war es windig!
Nun seht nur her! Was find ich
Im sand'gen Steig, im grünen Gras,
Bald hier, bald dort? Was ist denn das?
Aepfel mit rothen Stirnen
Und goldgestreifte Birnen!
Und dort beim Eierpflaumenbaum ...
O seht nur hin! Man glaubt es kaum!
Wir wollen an den Zaun hin gehn
Und dort einmal zum Rechten sehn.
Was steht denn gleich dahinter?
O seht, zwei arme Kinder!
Sie ladet hinter ihrem Haus
Kein Garten ein zu frohem Schmaus.
Da sollte man doch denken:
Heut' giebt's was zu verschenken!
Und merkt ihr erst, wie wohl das thut,
Da schmeckt es euch noch mal so gut.
Heinrich Seidel (1842-1906)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.33 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbstentschluß
Einsam wandl ich meine Straßen,
Welkes Laub, kein Vogel ruft -
Ach, wie stille! wie verlassen!
Todeskühl der Winter naht;
Wo sind, Wälder, eure Wonnen?
Fluren, eurer vollen Saat
Goldne Wellen sind verronnen!
Es ist worden kühl und spät,
Nebel auf der Wiese weidet,
Durch die öden Haine weht
Heimweh; - alles flieht und scheidet.
Herz, vernimmst du diesen Klang
Von den felsentstürzten Bächen?
Zeit gewesen wär es lang,
Daß wir ernsthaft uns besprechen!
Herz, du hast dir selber oft
Wehgetan und hast es andern,
Weil du hast geliebt, gehofft;
Nun ists aus, wir müssen wandern!
Auf die Reise will ich fest
Ein dich schließen und verwahren,
Draußen mag ein linder West
Oder Sturm vorüberfahren;
Daß wir unsern letzten Gang
Schweigsam wandeln und alleine,
Daß auf unsern Grabeshang
Niemand als der Regen weine!
Nikolaus Lenau (1802-1850)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.33 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Herbstnacht
Wie ich da fest am Glauben hing,
Wenn ich den Wellen Blumen gab,
So zögen sie zum Meer hinab.
Nun hält die schwarz verhüllte Nacht
Erschauernd auf den Wäldern Wacht,
Weil bald der Winter, kalt und still,
Doch tödlich mit ihr ringen will.
Schon rauscht und wogt das weite Land
Geschüttelt von des Sturmes Hand,
Es braust von Wald zu Wald hinauf
Entlang des Flusses wildem Lauf.
Da schwimmt es auf den Wassern her,
Wie ein ertrunknes Völkerheer
Schwimmt Leich' an Leiche, Blatt an Blatt,
Was schon der Streit verschlungen hat.
Das ist das tote Sommergrün,
Das zieht zum fernen Weltmeer hin
Ade, ade, du zarte Schar,
Die meines Herzens Freude war!
Sing's in die Niedrung, dunkle Flut:
Hier oben glimmt ein heisses Blut,
Wie Heidefeuer einsam glüht,
An dem die Welt vorüber zieht.
Gottfried Keller (1819-1890)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.32 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Herbstnachmittag
Vor der Tür auf dem Treppenstein
Schwatzen die Mädchen und schauen
In den hellen Sonnenschein.
Die Braunen, das sind meine Schwestern,
Die Blond' ist die Liebste mein.
Sie nähen und stricken und sticken,
Als sollte schon Hochzeit sein. -
Von fern das Kichern und Plaudern
Und um mich her die Ruh,
In den Lüften ein Schwirren und Summen -
Mir fallen die Augen zu.
Und als ich wieder erwache,
Ist alles still und tot,
Und durch die Fensterscheiben
Schimmert das Abendrot.
Die Mädchen sitzen wieder
Am Tisch im stummen Verein;
Und legen zur Seite die Nadeln
Vor dem blendenden Abendschein.
Theodor Storm (1817-1888)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbstklage
Nirgends, nirgends darfst du bleiben!
Wo ich sah dein frohes Blühn,
Braust des Herbstes banges Treiben.
Wie der Wind so traurig fuhr
Durch den Strauch, als ob er weine;
Sterbeseufzer der Natur
Schauern durch die welken Haine.
Wieder ist, wie bald! wie bald!
Mir ein Jahr dahingeschwunden.
Fragend rauscht es aus dem Wald:
»Hat dein Herz sein Glück gefunden?«
Waldesrauschen, wunderbar
Hast du mir das Herz getroffen!
Treulich bringt ein jedes Jahr
Welkes Laub und welkes Hoffen.
Nikolaus Lenau (1802-1850)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbsthauch
Hoffst du von Tagen zu Tagen,
Was dir der prangende Frühling nicht trug
Werde der Herbst dir noch tragen?
Läßt doch der spielende Wind nicht vom Strauch
Immer zu schmeicheln, zu kosen,
Rosen entfaltet am Morgen sein Hauch,
Abends zerstreut er die Rosen.
Läßt doch der spielende Wind nicht vom Strauch,
bis er ihn völlig gelichtet.
Alles, o Herz, ist ein Wind und ein Hauch,
Was wir geliebt und gedichtet.
Friedrich Rückert (1788-1866)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.30 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Hälfte des Lebens
Und voll mit wilden Rosen
Das Land in den See,
Ihr holden Schwäne,
Und trunken von Küssen
Tunkt ihr das Haupt
Ins heilignüchterne Wasser.
Weh mir, wo nehm ich, wenn
Es Winter ist, die Blumen, und wo
Den Sonnenschein,
Und Schatten der Erde ?
Die Mauern stehn
Sprachlos und kalt, im Winde
Klirren die Fahnen.
Friedrich Hölderlin (1770-1843)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.30 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Oktobersturm
im Abendrot -
Lebenssturmträume
vor purpurnem Tod -
Blättergeplauder -
wirbelnder Hauf - -
nachtkalte Schauder
rauschen herauf.
Christian Morgenstern (1871-1914)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.29 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Verfall
Folg ich der Vögel wundervollen Flügen,
Die lang geschart, gleich frommen Pilgerzügen,
Entschwinden in den herbstlich klaren Weiten.
Hinwandelnd durch den dämmervollen Garten
Träum ich nach ihren helleren Geschicken
Und fühl der Stunden Weiser kaum mehr rücken.
So folg ich über Wolken ihren Fahrten.
Da macht ein Hauch mich von Verfall erzittern.
Die Amsel klagt in den entlaubten Zweigen.
Es schwankt der rote Wein an rostigen Gittern,
Indes wie blasser Kinder Todesreigen
Um dunkle Brunnenränder, die verwittern,
Im Wind sich fröstelnd blaue Astern neigen.
Georg Trakl (1887-1914)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.29 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbst
Den Wald durchbraust des Scheidens Weh;
Den Lenz und seine Nachtigallen
Versäumt ich auf der wüsten See.
Der Himmel schien so mild, so helle,
Verloren ging sein warmes Licht;
Es blühte nicht die Meereswelle,
Die rohen Winde sangen nicht.
Und mir verging die Jugend traurig,
Des Frühlings Wonne blieb versäumt;
Der Herbst durchweht mich trennungschaurig,
Mein Herz dem Tod entgegenträumt.
Nikolaus Lenau (1802-1850)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.28 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Regentag im Herbst
Sprüht der sanfte Regenstaub -
Trüber Tag und trübe Stunde -
Thränen weint das rothe Laub;
Vom Kastanienbaum ohn' Ende
Schweben still die welken Hände.
Trübe Herbstesregentage:
Gerne wandr' ich dann allein,
Was ich tief im Herzen trage,
Leuchtet mir in hellem Schein;
In die grauen Nebelräume
Spinn' ich meine goldnen Träume.
Und so träum' ich still im Wachen,
Bis der Abend niedersinkt,
Und in all den Regenlachen
Sanft und roth sein Abglanz blinkt.
In der Nähe, in den Weiten:
Rosenschimmer bessrer Zeiten!
Heinrich Seidel (1842-1906)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Es ist ganz stille
Manches bunte Blatt zu seh'n,
Und ich bleibe vor den Bäumen
Oftmals in Gedanken steh'n.
Schaue nach dem einen Blatte,
Hänge meine Hoffnung dran;
Spielt der Wind mit meinem Blatte,
Zitt'r' ich, was ich zittern kann.
Ach, und fällt das Blatt zu Boden,
Fällt mit ihm die Hoffnung ab;
Fall' ich selber mit zu Boden,
Wein' auf meiner Hoffnung Grab.
Wilhelm Müller (1794-1827)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.27 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Es ist ganz stille
Aufrecht steht der Duft
vergangner Farben in den welken Wegen.
Die Himmel halten einen langen Regen
die Blätter gehn auf Stufen durch die Luft.
Rainer Maria Rilke (1875-1926)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.27 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Unter den Linden
Die herrlichen Linden entlang,
In allen Farben und Formen
Bestreut ist der reizende Gang.
Ihr Blätter und Bäume und Menschen,
Verschieden in Farbe so sehr:
Ein Windstoß weht alles zusammen,
Man merkt keinen Unterschied mehr!
Friederike Kempner (1836-1904)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Winkel am Wald
In stilleren Abend; weich verwelken schöne Blätter.
Am Friedhof scherzt die Amsel mit dem toten Vetter,
Angelen gibt der blonde Lehrer das Geleite.
Des Todes reine Bilder schaun von Kirchenfenstern;
Doch wirkt ein blutiger Grund sehr trauervoll und düster.
Das Tor blieb heut verschlossen. Den Schlüssel hat der Küster.
Im Garten spricht die Schwester freundlich mit Gespenstern.
In alten Kellern reift der Wein ins Goldne, Klare.
Süß duften Äpfel. Freude glänzt nicht allzu ferne.
Den langen Abend hören Kinder Märchen gerne;
Auch zeigt sich sanftem Wahnsinn oft das Goldne, Wahre.
Das Blau fließt voll Reseden; in Zimmern Kerzenhelle.
Bescheiden ist ihre Stätte wohl bereitet.
Den Saum des Walds hinab ein einsam Schicksal gleitet;
Die Nacht erscheint, der Ruhe Engel, auf der Schwelle.
Georg Trakl (1887-1914)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Septembermorgen
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
Im warmen Golde fließen.
Eduard Mörike (1804-1875)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Der Herbstgang
Und gelbes Laub verweht ins Thal;
Das Stoppelfeld in Schimmerfaden
Erglänzt am niedern Mittagsstral.
Es kreist der Vögel Schwarm und ziehet;
Das Vieh verlangt zum Stall, und fliehet
Die magern Aun, vom Reife fahl.
O geh am sanften Scheidetage
Des Jahrs zu guter Lezt hinaus,
Und nenn' ihn Sommertag, und trage
Den lezten schwer gefundnen Strauß.
Bald steigt Gewölk, und schwarz dahinter
Der Sturm, und sein Genoß, der Winter,
Und hüllt in Flocken Feld und Haus.
Ein weiser Mann, ihr Lieben, haschet
Die Freuden im Vorüberfliehn,
Empfängt, was kommt, unüberraschet,
Und pflückt die Blumen, weil sie blühn.
Und sind die Blumen auch verschwunden;
So steht am Winterheerd' umwunden
Sein Festpokal mit Immergrün.
Noch trocken führt durch Thal und Hügel
Der längstvertraute Sommerpfad.
Nur röthlich hängt am Wasserspiegel
Der Baum, den grün ihr neulich saht.
Doch grünt der Kamp von Winterkorne;
Doch grünt, beim Roth der Hagedorne
Und Spillbeern, unsre Lagerstatt!
So still an warmer Sonne liegend,
Sehn wir das bunte Feld hinan
Und dort, auf schwarzer Brache pflügend,
Mit Lustgepfeif, den Ackermann:
Die Krähn in frischer Furche schwärmen
Dem Pfluge nach, und schrein und lärmen;
Und dampfend zieht das Gaulgespann.
Natur, wie schön in jedem Kleide!
Auch noch im Sterbekleid wie schön!
Sie mischt in Wehmut sanfte Freude,
Und lächelt thränend noch im Gehen.
Du, welkes Laub, das niederschauert,
Du Blümchen, lispelst: Nicht getrauert!
Wir werden schöner auferstehn!
Johann Heinrich Voss (1751-1826)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Ich sah den Wald sich färben
die Luft war grau und stumm;
mir war betrübt zum Sterben,
und wusst' es kaum, warum.
Durchs Feld vom Herbstgestäude
her trieb das dürre Laub;
da dacht' ich: deine Freude
ward so des Windes Raub.
Dein Lenz, der blütenvolle,
dein reicher Sommer schwand;
an die gefrorne Scholle
bist du nun festgebannt.
Da plötzlich floss ein klares
Getön in Lüften hoch;
ein Wandervogel war es,
der nach dem Süden zog.
Ach, wie der Schlag der Schwingen,
das Lied ins Ohr mir kam,
fühlt' ich's wie Trost mir dringen
zum Herzen wundersam.
Es mahnt aus heller Kehle
mich ja der flücht'ge Gast:
Vergiss, o Menschenseele,
nicht, dass du Flügel hast!
Emanuel Geibel
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.24 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Was sagt der Herbst Ros ins Ohr
daß sie die Munterkeit verlor?
Er mahnt' sie an die Nichtigkeit
der Treue, die der Lenz ihr schwor.
Sie reißt entzwei den Schleier, den
sie nahm, als er zur Braut sie kor;
Und wie sie bleich vom Throne sinkt,
erseufzt der Nachtigallen Chor.
Wer brach entzwei das Lilienschwert?
So blank geschliffen war's zuvor.
Die Tulp' entfloh so eilig, daß
den Turban sie am Weg verlor.
Beschämt senkt der Jasmin sein Haupt,
weil ihm der Ost die Locken schor.
Es streut der Wind mit voller Hand
von Bäumen Blättergold empor.
Das dürre Laub schwirrt durch die Luft
wie Fledermäus' aus Gräbertor.
Das Totenlied der Schöpfung spielt
der Herbstwind auf geknicktem Rohr.
Die finstre Tanne trägt den Schnee
wie weißen Bund ums Haupt ein Mohr.
Der Berg nahm weißen Hermelin,
weil ihm die nackte Schulter fror.
O sieh des Jahrs Verwüstung an
und hole frischen Wein hervor!
Die Sonne sandt' uns, eh sie wich,
den jungen Most ins Haus zuvor,
Daß er uns leucht' an ihrer Statt,
wann ihre Kraft dämpft Wolkenflor.
Sieh, wie des Wintergreises Grimm
des Frühlingskindes Hauch beschwor.
Er weckt in Bechertönen ein'
verzaubert' Nachtigallenchor,
Und trunkne Blicke sich ergehn
auf schöner Wangen Rosenflor.
Du trink, und seufz' im Winter nicht;
denn auch im Frühling seufzt ein Tor.
Friedrich Rückert (1788-1866)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.19 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbst
als welkten in den Himmel ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
Rainer Maria Rilke (1875-1926)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.19 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Nachklänge
Lust'ge Vögel in dem Wald,
Singt, solang es grün,
Ach wer weiß, wie bald, wie bald
Alles muß verblühn!
Sah ich's doch vom Berge einst
Glänzen überall,
Wußte kaum, warum du weinst,
Fromme Nachtigall.
Und kaum ging ich über Land,
Frisch durch Lust und Not
Wandelt' alles, und ich stand
Müd im Abendrot.
Und die Lüfte wehen kalt,
Übers falbe Grün,
Vöglein, euer Abschied hallt -
Könnt ich mit euch ziehn!
2
O Herbst, in linden Tagen
Wie hast du rings dein Reich
Phantastisch aufgeschlagen,
So bunt und doch so bleich!
Wie öde, ohne Brüder,
Mein Tal so weit und breit,
Ich kenne dich kaum wieder
In dieser Einsamkeit.
So wunderbare Weise
Singt nun dein bleicher Mund,
Es ist, als öffnet' leise
Sich unter mir der Grund.
Und ich ruht' überwoben,
Du sängest immerzu,
Die Linde schüttelt' oben
Ihr Laub und deckt' mich zu.
3
Schon kehren die Vögel wieder ein,
Es schallen die alten Lieder,
Ach, die fröhliche Jugend mein
Kommt sie wohl auch noch wieder?
Ich weiß nicht, was ich so töricht bin!
Wolken im Herbstwind jagen,
Die Vögel ziehn über die Wälder hin,
Das klang wie in Frühlingstagen.
Dort auf dem Berge da steht ein Baum,
Drin jubeln die Wandergäste,
Er aber, müde, rührt wie im Traum
Noch einmal Wipfel und Äste.
4
Mir träumt', ich ruhte wieder
Vor meines Vaters Haus
Und schaute fröhlich nieder
Ins alte Tal hinaus,
Die Luft mit lindem Spielen
Ging durch das Frühlingslaub,
Und Blütenflocken fielen
Mir über Brust und Haupt.
Als ich erwacht, da schimmert
Der Mond vom Waldesrand,
Im falben Scheine flimmert
Um mich ein fremdes Land,
Und wie ich ringsher sehe:
Die Flocken waren Eis,
Die Gegend war vom Schnee,
Mein Haar vom Alter weiß.
5
Es schauert der Wald vor Lust,
Die Sterne nun versanken,
Und wandeln durch die Brust
Als himmlische Gedanken.
6
An meinen Bruder
Gedenkst du noch des Gartens
Und Schlosses überm Wald,
Des träumenden Erwartens:
Ob's denn nicht Frühling bald?
Der Spielmann war gekommen,
Der jeden Lenz singt aus,
Er hat uns mitgenommen
Ins blühnde Land hinaus.
Wie sind wir doch im Wandern
Seitdem so weit zerstreut!
Frägt einer nach dem andern,
Doch niemand gibt Bescheid.
Nun steht das Schloß versunken
Im Abendrote tief
Als ob dort traumestrunken
Der alte Spielmann schlief'.
Gestorben sind die Lieben,
Das ist schon lange her,
Die wen'gen, die geblieben,
Sie kennen uns nicht mehr.
Und fremde Leute gehen
Im Garten vor dem Haus -
Doch übern Garten sehen
Nach uns die Wipfel aus.
Doch rauscht der Wald im Grunde
Fort durch die Einsamkeit
Und gibt noch immer Kunde
Von unsrer Jugendzeit.
Bald mächt'ger und bald leise
In jeder guten Stund
Geht diese Waldesweise
Mir durch der Seele Grund.
Und stamml ich auch nur bange,
Ich sing es, weil ich muß,
Du hörst doch in dem Klange
Den alten Heimatsgruß.
Joseph Freiherr von Eichendorff
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.18 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbst
Hat das schöne Sommerkleid
Von den Feldern weggenommen
Und die Blätter ausgestreut,
Vor dem bösen Winterwinde
Deckt er warm und sachte zu
Mit dem bunten Laub die Gründe,
Die schon müde gehn zur Ruh.
Durch die Felder sieht man fahren
Eine wunderschöne Frau,
Und von ihren langen Haaren
Goldne Fäden auf der Au
Spinnet sie und singt im Gehen:
Eia, meine Blümelein,
Nicht nach andern immer sehen,
Eia, schlafet, schlafet ein.
Und die Vöglein hoch in Lüften
Über blaue Berg und Seen
Ziehn zur Ferne nach den Klüften,
Wo die hohen Zedern stehn,
Wo mit ihren goldnen Schwingen
Auf des Benedeiten Gruft
Engel Hosianna singen
Nächtens durch die stille Luft.
Joseph Freiherr von Eichendorff
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbst
Der Mittagsstunde habe acht,
Und lehne unter meinem Baum
So mitten in der Trauben Pracht:
Wenn die Zeitlose übers Tal
Den amethistnen Teppich webt,
Auf dem der letzte Schmetterling
So schillernd wie der frühste bebt:
Dann denk' ich wenig drüber nach,
Wie's nun verkümmert Tag für Tag,
Und kann mit halbverschlossnem Blick
Vom Lenze träumen und von Glück.
Du mit dem frischgefallnen Schnee,
Du tust mir in den Augen weh!
Willst uns den Winter schon bereiten:
Von Schlucht zu Schlucht sieht man ihn gleiten,
Und bald, bald wälzt er sich herab
Von dir, o Säntis! ödes Grab!
Annette von Droste-Hülshoff
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Der herbstliche Garten
Gehet rein in den Abend hinunter,
In den schilfigen Buchten, wo herber und bunter
Die brennenden Wälder im Herbste verwesen.
Die Schiffe fahren im blanken Scheine,
Und die Sonne scheidet unten im Westen,
Aber die langen Weiden mit traurigen Ästen
Hängen über die Wasser und Weine.
In der sterbenden Gärten Schweigen,
In der goldenen Bäume Verderben
Gehen die Stimmen, die leise steigen
In dem fahlen Laube und fallenden Sterben.
Aus gestorbener Liebe in dämmrigen Stegen
Winket und wehet ein flatterndes Tuch,
Und es ist in den einsamen Wegen
Abendlich kühl, und ein welker Geruch.
Aber die freien Felder sind reiner
Da sie der herbstliche Regen gefegt.
Und die Birken sind in der Dämmerung kleiner,
Die ein Wind in leiser Sehnsucht bewegt.
Und die wenigen Sterne stehen
Über den Weiten in ruhigem Bilde.
Laßt uns noch einmal vorübergehen,
Denn der Abend ist rosig und milde.
Georg Heym
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.16 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbst
Schwächer trifft der Sonnenpfeil.
Blumen, die den Tod erwarten
Durch des Frostes Henkerbeil.
Brauner dunkelt längst die Heide,
Blätter zittern durch die Luft.
Und es liegen Wald und Weide
Unbewegt in blauem Duft.
Pfirsich an der Gartenmauer,
Kranich auf der Winterflucht.
Herbstes Freuden, Herbstes Trauer,
Welke Rosen, reife Frucht.
Detlev Freiherr von Liliencron (1844-1909)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbst
Des Herbstes Chor. Ein ungeheurer Kranz.
Die Hände haltend, springen sie zum Schalle
Der Widderhörner froh zu Tal im Tanz.
Der Lenden Felle schüttern von dem Sturze,
Die weiß und schwarz wie Ziegenvlies gefleckt.
Der starke Nacken stößt empor das kurze
Gehörn, das sich aus rotem Weinlaub streckt.
Die Hufe schallen, die vom Horne starken.
Den Thyrsus haun sie auf die Felsen laut.
Der Paian tönt in die besonnten Marken,
Der Brustkorb bläht mit zottig schwarzer Haut.
Des Waldes Tiere fliehen vor dem Lärme
In Scharen flüchtig her und langem Sprung.
Um ihre Stirne fliegen Falterschwärme,
Berauscht von ihrer Kränze Duft und Trunk.
Sie nahn dem Bache, der von Schilf umzogen
Durch Wiesen rauscht. Das Röhricht läßt sie ein.
Sie springen mit den Hufen in die Wogen
Und baden sich vom Schlamm der Wälder rein.
Das Schilfrohr tönt vom Munde der Dryaden,
Die auf den Weiden wohnen im Geäst.
Sie schaun herauf. Ihr Rücken glänzt vom Baden
Wie Leder braun und wie von Öl genäßt.
Georg Heym (1887-1912)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbstgefühl
Am Rebengeländer
Hier mein Fenster herauf!
Gedrängter quellet,
Zwillingsbeeren, und reifet
Schneller und glänzend voller!
Euch brütet der Mutter Sonne
Scheideblick, euch umsäuselt
Des holden Himmels
Fruchtende Fülle;
Euch kühlet des Mondes
Freundlicher Zauberhauch,
Und euch betauen, ach!
Aus diesen Augen
Der ewig belebenden Liebe
Vollschwellende Tränen.
Johann Wolfgang von Goethe
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Über gelb und rote Streifen
Ziehen hoch die Vögel fort.
Trostlos die Gedanken schweifen,
Ach! sie finden keinen Port,
Und der Hörner dunkle Klagen
Einsam nur ans Herz dir schlagen.
Siehst du blauer Berge Runde
Ferne überm Walde stehn,
Bäche in dem stillen Grunde
Rauschend nach der Ferne gehn?
Wolken, Bäche, Vögel munter,
Alles ziehet mit hinunter.
Golden meine Locken wallen,
Süß mein junger Leib noch blüht -
Bald ist Schönheit auch verfallen,
Wie des Sommers Glanz verglüht,
Jugend muß die Blüten neigen,
Rings die Hörner alle schweigen.
Schlanke Arme zu umarmen,
Roten Mund zum süßen Kuß,
Weiße Brust, dran zu erwarmen,
Reichen, vollen Liebesgruß
Bietet dir der Hörner Schallen,
Süßer! komm, eh sie verhallen!
Aus: Joseph Freiherr von Eichendorff - Die Zauberei im Herbste (1808)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.12 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbstlied
Wo jetzt der Wein zu Tale fliesst,
Und überall am nächsten stehen,
Wo sich der Freude Quell ergiesst,
Uns tief in allen Augen spiegeln,
Die durch das Rebenland erglühn!
Lasst uns das letzte Lied entriegeln,
Wo noch zwei rote Lippen blühn!
Seht, wie des Mondes Antlitz glühend
Im Rosenscheine aufersteht,
Indes die Sonne, freudesprühend,
Den Leib im Westmeer baden geht!
Wie auf der Jungfrau'n einer Wange
Der Widerschein des Mondes ruht,
Dieweil erhöht vom Niedergange,
Erglänzt der andern Purpurblut.
O küsset schnell die Himmelszeichen,
Eh' sich verdunkelt die Natur!
Mag dann der Abglanz auch erbleichen,
Im Herzen loht die schönre Spur!
Mag sich, wer zu dem süssen Leben
Der Lieb' im Lenz das Wort nicht fand,
Der holden Torheit nun ergeben,
Den Brausebecher in der Hand!
Wohl wird man edler durch das Leiden,
Und strenger durch erlebte Qual;
Doch hoch erglühn in guten Freuden,
Das adelt Seel' und Leib zumal.
Und liebt der Himmel seine Kinder,
Wo Tränen er durch Leid erpresst,
So liebt er jene drum nicht minder,
Die er vor Freude weinen lässt.
Und sehnen blasse Gramgenossen
Sich nach dem Grab in ihrer Not,
Wem hell des Lebens Born geflossen,
Der scheut noch weniger den Tod!
Taucht euch ins Bad der Lust, ins klare,
Das euch die kurze Stunde gönnt,
Dass auch für alles heilig Wahre
Ihr jede Stunde sterben könnt!
Gottfried Keller (1819-1890)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.12 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Spaziergang am Herbstabend
Und die Blätter fallen sehe,
Finsternisse niederwallen,
Ferne, fromme Glocken hallen:
Ach, wie viele sanfte Bilder,
Immer inniger und milder,
Schatten längst vergangner Zeiten,
Seh ich dann vorübergleiten.
Was ich in den fernsten Stunden,
Oft nur halb bewußt, empfunden,
Dämmert auf in Seel' und Sinnen,
Mich noch einmal zu umspinnen.
Und im inneren Zerfließen
Mein ich's wieder zu genießen,
Was mich vormals glücklich machte,
Oder mir Vergessen brachte.
Doch, dann frag ich mich mit Beben:
Ist so ganz verarmt dein Leben?
Was du jetzt ersehnst mit Schmerzen,
Sprich, was war es einst dem Herzen?
Völlig dunkel ist's geworden,
Schärfer bläst der Wind aus Norden,
Und dies Blatt, dies kalt benetzte,
Ist vielleicht vom Baum das letzte.
Christian Friedrich Hebbel
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.11 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Im Herbst
Der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.
Sie weben zu des Tages Feier
Mit kunstgeübtem Hinterbein
Ganz allerliebste Elfenschleier
Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.
Ja, tausend Silberfäden geben
Dem Winde sie zum leichten Spiel,
Sie ziehen sanft dahin und schweben
Ans unbewußt bestimmte Ziel.
Sie ziehen in das Wunderländchen,
Wo Liebe scheu im Anbeginn,
Und leis verknüpft ein zartes Bändchen
Den Schäfer mit der Schäferin.
Wilhelm Busch
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.10 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbstsonne
bist du ein Gruß aus jenem Sehnsuchtsland,
in das die Armen und von Glück Verbannten
zu allen Zeiten ihre Herzen sandten?
Herbstsonne, bleich und kränklich wie so wie ich,
in deiner stillen Armut lieb' ich dich!
Könnt' ich wie du mit meinen siechen Händen
ein wenig Glück noch einem Menschen spenden!
Alfons Petzold
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.09 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Stiller Gang
Über den Stoppeln geht der Rauch entzwei.
Kaum ist mein Weg noch zu erkennen.
Bald kommt die Nacht; ich muß mich trennen.
Ein Käfer surrt an meinem Ohr vorbei.
Vorbei.
Richard Dehmel (1863-1920)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.09 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbstbild
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält;
denn heute löst sich von den Zweigen nur,
was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.
Friedrich Hebbel (1813-1863)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.08 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Ein Herbstabend
Er ruft zum Wald hinein: Gut Nacht, ihr Erdengäste!
Am Hügel strahlt der Mond, die grauen Wolken jagen
Schnell übers Tal hinaus, wo alle Wälder klagen.
Das Bächlein schleicht hinab, von abgestorbnen Hainen
Trägt es die Blätter fort mit halbersticktem Weinen.
Nie hört ich einen Quell so leise traurig klingend,
Die Weid am Ufer steht, die weichen Äste ringend.
Und eines toten Freunds gedenkend lausch ich nieder
Zum Quell, er murmelt stets: wir sehen uns nicht wieder!
Horch! plötzlich in der Luft ein schnatterndes Geplauder:
Wildgänse auf der Flucht vor winterlichem Schauder.
Sie jagen hinter sich den Herbst mit raschen Flügeln,
Sie lassen scheu zurück das Sterben auf den Hügeln.
Wo sind sie? ha! wie schnell sie dort vorüberstreichen
Am hellen Mond und jetzt unsichtbar schon entweichen;
Ihr ahnungsvoller Laut läßt sich noch immer hören,
Dem Wandrer in der Brust die Wehmut aufzustören.
Südwärts die Vögel ziehn mit eiligem Geschwätze;
Doch auch den Süden deckt der Tod mit seinem Netze.
Natur das Ewge schaut in unruhvollen Träumen,
Fährt auf und will entfliehn den todverfallnen Räumen.
Der abgerißne Ruf, womit Zugvögel schweben,
Ist Aufschrei wirren Traums von einem ewgen Leben.
Ich höre sie nicht mehr, schon sind sie weit von hinnen;
Die Zweifel in der Brust den Nachtgesang beginnen:
Ists Erdenleben Schein? - ist es die umgekehrte
Fata Morgana nur, des Ewgen Spiegelfährte?
Warum denn aber wird dem Erdenleben bange,
Wenn es ein Schein nur ist, vor seinem Untergange?
Nikolaus Lenau (1802-1850)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.08 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Sonniger Herbsttag
Letzte Farben, letzte Düfte,
Und ein letzter holder Klang. -
Wo sind jene schönen Tage,
Da aus jedem Blüthenhage
Tönte Nachtigallensang?
Zwar noch blüht die letzte Rose,
Doch die bleiche Herbstzeitlose
Schimmert schon im Wiesengrün;
Sie verschlief das beste Wetter
Und nun kommt sie ohne Blätter
Sich beizeit noch auszublühn.
Träumerisch in sich versunken
Und wie von Erinnrung trunken
Liegt die Welt so blau und weit,
Sehnsuchtsvoll, mit sanfter Klage,
Still gedenkend goldner Tage
Und der schönen Rosenzeit!
Heinrich Seidel (1842-1906)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.07 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbsttag
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleeen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
Rainer Maria Rilke (1875-1926)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.07 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Im Herbst
Herbstlich goldgelb färbt sich das Laub, es trauert
Rings das Feld schon nackt und die Nebel ziehen
Über die Stoppeln.
Sieh, der Herbst schleicht her und der arge Winter
Schleicht dem Herbst bald nach, es erstarrt das Leben;
Ja, das Jahr wird alt, wie ich alt mich fühle
Selber geworden!
Gute, schreckhaft siehst du mich an, erschrick nicht;
Sieh, das Haupthaar weiß, und des Auges Sehkraft
Abgestumpft; warm schlägt in der Brust das Herz zwar,
Aber es friert mich!
Naht der Unhold, laß mich ins Auge ihm scharf sehn:
Wahrlich, Furcht nicht flößt er mir ein, er komme,
Nicht bewußtlos rafft er mich hin, ich will ihn
Sehen und kennen.
Laß den Wermutstrank mich, den letzten, schlürfen,
Nicht ein Leichnam längst, ein vergeßner, schleichen,
Wo ich markvoll einst in den Boden Spuren
Habe getreten.
Ach! ein Blutstrahl quillt aus dem lieben Herzen:
Fasse Mut, bleib stark; es vernarbt die Wunde,
Rein und liebwert hegst du mein Bild im Herzen
Nimmer vergänglich.
Adelbert von Chamisso
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Verklärter Herbst
Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.
Rund schweigen Wälder wunderbar
Und sind des Einsamen Gefährten.
Da sagt der Landmann: Es ist gut.
Ihr Abendglocken lang und leise
Gebt noch zum Ende frohen Mut.
Ein Vogelzug grüßt auf der Reise.
Es ist der Liebe milde Zeit.
Im Kahn den blauen Fluß hinunter
Wie schön sich Bild an Bildchen reiht -
Das geht in Ruh und Schweigen unter.
Georg Trakl (1887-1914)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbstgefühl
Aller Himmel ist umzogen,
Und dem Wandrer, rauh und kalt,
Kommt der Herbstwind nachgeflogen.
Wie der Wind zu Herbsteszeit
Mordend hinsaust in den Wäldern,
Weht mir die Vergangenheit
Von des Glückes Stoppelfeldern.
An den Bäumen, welk und matt,
Schwebt des Laubes letzte Neige,
Niedertaumelt Blatt auf Blatt
Und verhüllt die Waldessteige;
Immer dichter fällt es, will
Mir den Reisepfad verderben.
Daß ich lieber halte still,
Gleich am Orte hier zu sterben.
Wieder ist, wie bald! wie bald!
Mir ein Jahr dahingeschwunden.
Fragend rauscht es aus dem Wald:
»Hat dein Herz sein Glück gefunden?«
Waldesrauschen, wunderbar
Hast du mir das Herz getroffen!
Treulich bringt ein jedes Jahr
Welkes Laub und welkes Hoffen.
Nikolaus Lenau (1802-1850)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.05 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Im Herbst
Wie öd und still der Raum!
Die Bächlein nur gehn durch die Buchenhallen
Lind rauschend wie im Traum,
Und Abendglocken schallen
Fern von des Waldes Saum.
Was wollt ihr mich so wild verlocken
In dieser Einsamkeit?
Wie in der Heimat klingen diese Glocken
Aus stiller Kinderzeit -
Ich wende mich erschrocken,
Ach, was mich liebt, ist weit!
So brecht hervor nur, alte Lieder,
Und brecht das Herz mir ab!
Noch einmal grüß ich aus der Ferne wieder,
Was ich nur Liebes hab,
Mich aber zieht es nieder
Vor Wehmut wie ins Grab.
Joseph Freiherr von Eichendorff
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.04 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Im Herbst
Es ist das falbe Laub vom Baum!
Wie stand er jüngst so blüthenfroh
Am Waldessaum!
Was ruft zu meinen Häuptern so?
Der Vogel ist's im Wanderflug,
Der noch vor kurzem sangesfroh
Zu Neste trug.
Mein ahnend Herz, was pochst du so?
Du fühlst den Pulsschlag der Natur,
Und dass verwehen wird also
Auch deine Spur!
Heinrich Seidel (1842-1906)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.04 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Oktoberlied
Schenk´ ein den Wein, den holden !
Wir wollen uns den grauen Tag
vergolden, ja vergolden !
Und geht es draußen noch so toll,
Unchristlich oder christlich,
Ist doch die Welt,die schöne Welt,
So gänzlich unverwüstlich !
Und wimmert auch einmal das Herz, -
Stoß an und laß es klingen !
Wir wissen doch, ein rechtes Herz
Ist gar nicht umzubringen.
Der Nebel steigt, es fällt das Laub;
Schenk´ ein den Wein, den holden !
Wir wollen uns den grauen Tag
Vergolden, ja vergolden !
Wohl ist es Herbst; doch warte nur,
Doch warte nur ein Weilchen !
Der Frühling kommt, der Himmel lacht,
Es steht die Welt in Veilchen.
Die blauen Tage brechen an,
Und ehe sie verfließen,
Wir wollen sie, mein wackrer Freund,
Genießen, ja genießen !
Theodor Storm (1817-1888)
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbstlied
Gelb die Stoppelfelder,
Und der Herbst beginnt.
Rote Blätter fallen,
Graue Nebel wallen,
Kühler weht der Wind.
Wie die volle Traube,
Aus dem Rebenlaube,
Purpurfarbig strahlt!
Am Geländer reifen
Pfirsiche mit Streifen
Rot und weiß bemalt.
Sieh! Wie hier die Dirne
Emsig Pflaum und Birne
In ihr Körbchen legt!
Dort, mit leichten Schritten,
Jene goldne Quitten
In den Landhof trägt!
Flinke Träger springen,
Und die Mädchen singen,
Alles jubelt froh!
Bunte Bänder schweben,
Zwischen hohen Reben,
Auf dem Hut von Stroh!
Geige tönt und Flöte
Bei der Abendröte
Und im Mondenglanz
Junge Winzerinnen
Winken und beginnen
Deutschen Ringeltanz.
Johann Gaudenz von Salis-Seewis
Kids&Kegel 17.08.2008, 14.02 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Herbst
Theodor Storm - Oktoberlied
Heinrich Seidel - Im Herbst
Joseph Freiherr von Eichendorff - Im Herbst
Nikolaus Lenau - Herbstgefühl
Georg Trakl - Verklärter Herbst
Adelbert von Chamisso - Im Herbst
Rainer Maria Rilke - Herbsttag
Heinrich Seidel - Sonniger Herbsttag
Nikolaus Lenau - Ein Herbstabend
Friedrich Hebbel - Herbstbild
Richard Dehmel - Stiller Gang
Alfons Petzold - Herbstsonne
Wilhelm Busch - Im Herbst
Christian Friedrich Hebbel - Spaziergang am Herbstabend
Gottfried Keller - Herbstlied
Joseph Freiherr von Eichendorff - Über gelb und rote Streifen
Johann Wolfgang von Goethe - Herbstgefühl
Georg Heym - Herbst
Detlev Freiherr von Liliencron - Herbst
Georg Heym - Der herbstliche Garten
Annette von Droste-Hülshoff - Herbst
Joseph Freiherr von Eichendorff - Herbst
Joseph Freiherr von Eichendorff - Nachklänge
Rainer Maria Rilke - Herbst
Friedrich Rückert - Was sagt der Herbst Ros in Ohr
Emanuel Geibel - Ich sah den Wald sich färben
Johann Heinrich Voss - Der Herbstgang
Eduard Mörike - Septembermorgen
Georg Trakl - Winkel am Wald
Friederike Kempner - unter den Linden
Rainer Maria Rilke - Es ist ganz stille
Wilhelm Müller - Es ist ganz stille
Heinrich Seidel - Regentag im Herbst
Nikolaus Lenau - Herbst
Georg Trakl - Verfall
Christian Morgenstern - Oktobersturm
Friedrich Hölderlin - Hälfte des Lebens
Friedrich Rückert - Herbsthauch
Nikolaus Lenau - Herbstklage
Theodor Storm - Herbstnachmittag
Gottfried Keller - Herbstnacht
Nikolaus Lenau - Herbstentschluß
Heinrich Seidel - Im September
Christian Morgenstern - Blätterfall
Theodor Storm - Im Herbste
Ludwig Uhland - Im Herbste
Theodor Fontane - Spätherbst
Theodor Fontane - Herbstmorgen
Christian Morgenstern - Herbstabend
Rainer Maria Rilke - Der Apfelgarten
Friedrich Hölderlin - Mein Eigentum
Kids&Kegel 17.08.2008, 13.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Noch mehr weise Worte
will von einer Frau
das Gleiche wie eine Frau
von einem Mann:
RESPEKT.
Clint Eastwood
Kids&Kegel 04.07.2008, 20.34 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Krims Kram
Weise Worte
der nur Trümpfe hat, kann
man nicht Karten spielen.
Friedrich Hebbel (1813-1863)
Kids&Kegel 04.07.2008, 20.11 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Krims Kram
2. Juli Wer weiß es am besten?
Heute will ich daran denken, daß uns allen das Geschenk zuteil wurde, festzustellen, was gut für uns ist. Hilf mir, Gott ,dieses Geschenk anzunehmen und ihm zu vertrauen.
Andere wissen nicht, was für uns am besten ist.
Wir wissen nicht, was für andere am besten ist.
Es ist unsere Aufgabe , festzustellen, was für uns am besten ist.
" Ich weiß, was du brauchst ....."; " Ich weiß, was du tun musst..."; " Hör mal zu, ich finde du solltest jetzt das und das tun ".
Das sind dreiste Anmaßungen, Aussagen, die uns daran hindern, unser Leben auf eine spirituelle Ebene zu bringen. Jeder von uns besitzt die Fähigkeit, seinen Weg zu erkennen und zu finden.Das ist zwar nicht immer leicht,und wir mögen manchen Kampf zu bestehen haben, bevor wir Ruhe und Frieden finden.
Es liegt nicht in unserem Aufgabenbereich, anderen Ratschläge zu erteilen, Entscheidungen für andere zu treffen oder Strategien für sie zu erarbeiten. Genausowenig ist es die Aufgabe anderer, uns an der Hand zu nehmen und zu führen. Auch wenn wir grosses Vertrauen zu einer Bezugsperson haben, können wir uns nicht darauf verlassen, daß andere stets wissen, was für uns am besten ist.Es ist unsere Verantwortung, die an uns herangetragene Information anzunehmen. Wir haben die Pflicht, um Unterweisung und Führung zu bitten. Wir haben auch die Verantwortung, die Information zu prüfen und einzuordnen und dann unsere innere Stimme zu befragen, was für uns am besten ist. Das kann niemand wissen, nur wir selbst.
Wir erweisen anderen einen großen Dienst, wenn wir ihnen die Fähigkeit zutrauen, daß sie selbst herausfinden, was für sie am besten ist, daß sie das Recht haben,ihren Weg zu finden, Fehler zu machen und zu lernen.
Unser Vertrauen darauf, daß wir durch einen Lernprozeß - indem wir etwas ausprobieren, Fehler machen, etwas Neues auszuprobieren - Erkenntnisse erlangen : Das ist ein großer Dienst, den wir uns selbst erweisen können.
Kids&Kegel 02.07.2008, 11.14 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Zeiterholz Maginot-Linie

Ouvrage du Zeiterholz Ligne Maginot
Zeiterholz Maginot-Linie
Ein Bunker im Originalzustand-Dauer der Besichtigung 1,5 Std.
Zeiterholz
F-57330 Entrange
Autobahn A31 Ausfahrt 44
Ab Dorfkapelle ausgeschildert
Kids&Kegel 02.07.2008, 10.27 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Garten des Friedens in Bitche

Jardin pour la Paix de Bitche
Garten des Friedens in Bitche
Unterhalb der Zitadelle und untrennbar mit dieser verbunden erstreckt sich der Garten des Friedens als grüner Gürtel im Herzen von Bitche. Ein phnatasievoll und abwechlungsreich gestalteter , sich jährlich verändernder Garten.
Rue De Bombelles
F-57230 Bitche
Tel.: 0033 (3) 3 87 96 18 82
Fax.: 0033 (3) 3 87 06 11 78
citadelle.bitche@wanadoo.fr
www.ville-bitche.fr
Kids&Kegel 01.07.2008, 18.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Zitadelle von Bitche

Citadelle de Bitche
Zitadelle von Bitche
Die Zitadelle von Bitche ist eine der bemerkenswertesten militärischen Anlagen in der Moselle. Ein audiovisueller Parcours durch die unterirdischen Gänge lässt die Belagerung von 1870 nacherleben. Das neue Museum mit Relief - Modell, das historische Museum und ein Rundgang über die Zitadelle ergänzen die Besichtigung.
Rue De Rombelles
F-57230 Bitche
Tel.: 0033 (0) 3 87 96 18 82
Fax.: 0033 (0) 3 87 06 11 78
citadelle.bitche@wanadoo.fr
www.ville-bitche.fr
Kids&Kegel 01.07.2008, 15.04 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
1. Juli Annehmen können
Heute will ich zulassen, daß mir jemand etwas gibt, und ich werde zulassen, daß ich mich wohl dabei fühle.
Lassen Sie sich heute ein Geschenk machen. Lassen Sie sich einen Gefallen tun.Lassen Sie sich ein Kompliment machen oder ein Lob geben. Lasssen Sie sich von jemandem helfen.
Nehmen Sie es an. Spüren Sie, wie Sie annehmen. Erkennen Sie, daß Sie wertvoll sind und es verdienen. Entschuldigen Sie sich nicht. Sagen Sie nicht : " Das wäre nicht nötig gewesen. " Fühlen Sie sich nicht schuldig, ängstlich, beschämt oder in Panik. Versuchen Sie nicht, sich sofort zu revanchieren.
Sagen Sie einfach: " Danke ".
Kids&Kegel 01.07.2008, 12.37 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Heide-Park Soltau

Heide - Park
Soltau
40 Fahrattraktionen erwarten
den Besucher im größten Freizeit-
park Norddeutschlands, darunter
gleich zwei Weltrekordler: "Scream "
ist mit 103 Metern der höchste Fall-
turm und " Colossos " die weltweit
größte Holzachterbahn.
Heide - Park Soltau
Heidenhof
29614 Soltau
( Schleswig-Holstein )
Tel.: 01805/919101
www.heide-park.de
Kids&Kegel 01.07.2008, 10.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Zoo Leipzig

Zoo Leipzig
Zoo Leipzig - auf einer Safari die ganze Welt der Tiere entdecken.Rechtzeitig zur Jahrtausendwende hat ein neues Kapitel begonnen - der Zoo wird Wirklichkeit.
Schritt für Schritt entsteht eine neue Welt. Die Welt der Tiere, wie sie wirklich ist. Der Zoo Leipzig ist nicht nur einer der ältesten und artenreichsten Zoos Europas. Als Naturerlebnispark entführt er Sie heute auf große Abenteuer in fremde und faszinierende Welten. Ein Besuch in der weltweit größten Menschenaffenanlage " Pongoland " wird ebenso ein unvergessliches Erlebnis werden wie eine Audienz beim König der Tiere in der Löwensavanne " Makasi Simba " oder die Safari durch die Welten der " Kiwara-Savanne ", wo man von erhabenen Stegen aus das Zusammenspiel zwischen Giraffen, Antilopen, Zebras, Straußen und Flamingos beobachten kann. In der sibirischen " Tiger Taiga " können Sie einen Blick " Auge in Auge " mit den Bewohnern wagen. In die Welt Asiens entführt Sie der Elefantentempel " Ganesha Mandir ". Umgestürzte Säulen, verwitterte Fresken und alte Mauerreste lassen nur erahnen, welche Geheimnisse diese gewaltige Ruine in sich birgt.Einmal einem Elefanten durch eine Panzerglasscheibe beim Baden zuschauen : hier ist es möglich. In diesem Jahr feiert der Zoo Leipzig sein 130-jähriges Jubiläum.Zoo Leipzig - Der Natur auf der Spur.
Zoo Leipzig GmbH
Pfaffendorfer Straße 29
04105 Leipzig
Telefon : 0341 5933-500
Fax : 0341 5933-303
E-Mail : office@zoo-leipzig.de
Web : www.zoo-leipzig.de
Kids&Kegel 30.06.2008, 18.12 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Europa-Park Rust

Europa-Park
Rust
Lust auf eine Entdeckungsreise
durch Europa? Der größte Freizeit-
park ist thematisch in zwölf Länder
unterteilt - von England bis Italien.
Unbedingt besuchen sollte man das
4-D-Kino " Magic Cinema" in " Frank-
reich " - ein Erlebnis für alle Sinne.....
Europa-Park
Rust
Europa-Park-Straße 2
77977 Rust
( Baden- Württemberg )
Tel.: 01805/776688
www.europapark.de
Kids&Kegel 30.06.2008, 17.24 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Phantasialand Brühl

Phantasialand Brühl
So gibt es einen Nachbau von Alt-Berlin, China-Town, Silver-City,
Mexiko, Mystery, Fantasy und Afrika. Ein Muss ist die
Dschungel-Fahrt auf der Hängachterbahn "Black Mamba".
Phantasialand
50321 Brühl
Berggeiststr. 31 - 41
(Nordrhein-Westfalen)
Tel.: 02232/36200
www.phantasialand.de
Kids&Kegel 29.06.2008, 22.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Holiday Park Hassloch

bestaunen. Darunter die spektakuläre Wasserski-Show
auf dem Holiday-Park-See. Ein echter Publikumsrenner
ist auch die Achterbahn "Expedition GeForce" mit einem
Gefälle von 82 Grad.
Holiday Park
67454 Hassloch
Holiday - Park - Strasse 1-5
( Rheinland - Pfalz )
Tel.: 06324/59930
www.holidaypark.de
Kids&Kegel 29.06.2008, 20.51 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Kids&Kegel 29.06.2008, 20.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Freizeitparks und Zoos
Mondkalender.. Tag für Tag

Montag 23.06.2008 - St. Basilius
Mond im Wassermann / Planet : Uranus / Element : Luft ;
Blüten - und Lichttag mit aufsteigender Kraft / Erntetag
Tagesqualität : luftig und hell / Fett & Öltag / Farbe : Blau
Vor dem Johannistag man keine Gerste loben mag. Wenn Sie
gießen. gießen Sie kräftig. Bei Kübelpflanzen muss das Wasser
auch an den Wurzeln ankommen. Denken Sie also in Litern

Die Heilung offener Beine Kann durch die Ernährung stark unter -
stützt werden. Meiden Sie den starken Genuss von kohlenhydrat-
haltigen Lebensmitteln. Die Ischämie muss reguliert werden.
Kids&Kegel 29.06.2008, 18.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Sonntag 22.06.2008 - St.Thomas
Mond im Wassermann / Planet : Saturn / Element : Erde
Wurzel-und Kältetag mit aufsteigender Kraft / Erntezeit
Tagesqualität : luftig und hell / Fett & Öltag / Farbe : Blau
Juniglut und Dezemberkält - mit beiden ist es gleich bestellt.
Heute sollten Sie sich einen schönen bunten Sonntagsstrauß zu-
sammenstellen. An Wassertagen geschnitten, halten sie länger

Nach Abreibungen mit Franzbranntwein die Haut stets mit einer
Feuchtigkeitslotion einreiben. Franzbranntwein trocknet die Haut
aus und macht sie spröde.
Kids&Kegel 29.06.2008, 18.33 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Samstag 21.06.2008 - St.Alois
Mond im Steinbock / Planet : Saturn / Element : Erde
Wurzel- und Kältetag mit aufsteigender Kraft / Erntezeit ;
Tagesqualität : erdig und kühl / Mineralstoff-Tag / Farbe : Grün

Funkeln heut die Stern, spielt der Wind bald den Herren.
An Wurzeltagen können oberwärts die Bäume und Sträucher bei
Notwendigkeit verschnitten werden. Sie bluten nicht.
Schon Pfarrer Kneipp wusste die gesundheitliche Wirkung von
Kniegüssen zu schätzen. Und nicht nur das, bei Einschlafstörun-
gen hilft eine kalte Ganzkörperwaschung.
Kids&Kegel 29.06.2008, 18.18 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Freitag 20.06.2008 - St.Silverius
Mond im Steinbock / Planet : Saturn / Element : Erde
Wurzel- und Kältetag mit aufsteigender Kraft / Erntezeit ;
Tagesqualität: erdig und kühl / Mineralstoff-Tag / Farbe : grün
Wer jung wie ein Rabe schreit, singt alt nicht wie eine Nachtigall.
Jetzt die Zweijährigen Blumensorten aussäen. Suchen Sie
den Bartnelken oder dem Vergissmeinnicht einen schönen Platz.

Milch ist gesund. Aber nicht, wenn Sie bereits unter Ostereoporose
leiden.Milch entzieht den Knochen Calcium und macht sie auf die
Art spröde.
Kids&Kegel 29.06.2008, 17.48 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
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Kids&Kegel 29.06.2008, 13.29 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
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Kids&Kegel 29.06.2008, 13.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
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Kids&Kegel 28.06.2008, 07.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Römische Villa Borg

Römische Villa
mit Herrenhaus,
Villenbad und Taverne
Von ersten Funden
zur Rekonstruktion

Das Herrenhaus

Das Villenbad

Speisen wie die Römer

Gärten ohne Grenzen

Römische Villa Borg
D-66706 Perl-Berg
Telefon: 06865-91 17-0
Fax: 06865-91 17-17
Internet: http://villa-borg.de
E-Mail: info@villa-borg.de
Kids&Kegel 26.06.2008, 16.43 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Christophorus
Der Name kommt aus dem Griechischen:Christos und pherein=
Christusträger.
Er wird meistens als ein Hüne mit Stab dargestellt, der einen Fluss überquert und dabei das Jesuskind auf den Schultern trägt.
Christophorus ist einer der vierzehn Nothelfer und gilt als Schutzheiliger gegen einen unvorbereiteten Tod. Viele Gläubige haben deshalb Bilder oder Medaillen des Christophorus in ihre Fahrzeugen.
Sein Namensfest ist der 24. Juli.
Kids&Kegel 26.06.2008, 11.32 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
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Kids&Kegel 26.06.2008, 10.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Maria Magdalena

Ihr Festtag ist der 22.Juli. Wahrscheinlich stammt Maria aus em kleinen Ort Magdala am See Genezareth.
Maria Magdalena war eine wichtige und sehr vertraute Jüngerin Jesu. Johannes erzählt in seinem Evangelium, wie Jesus ihr nach seinem Tod erschienen ist. Jesus sprach sie mit ihrem Namen an und schickte sie zu den Aposteln. Sie sollte ihnen von der Auferstehung Jesu berichten.
Papst Benedikt XVI. nennt Maria Magdalena deshalb auch wieder mit ihrem alten Ehrentitel " Apostelin der Apostel "
Kids&Kegel 23.06.2008, 21.46 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Siebenschläfer

Der Tag wird am 27. Juni gefeiert. Manche denken, dass er etwas mit dem Nagetier Siebenschläfer zu tun hat. Wahrscheinlicher ist, das er mit der Legende von den Sieben Schläfern zusammenhängt. Sie erzählt, dass der Kaiser Decius sieben Brüder wegen ihres christlichen Glaubens in einer Höhle lebendig einmauern ließ. Als nach fast 200 Jahren die Höhle gefunden und geöfnet wurde, erwachten die sieben Brüder wie aus einem langen Schlaf.
Eine alte Bauernregel sagt: Wie das Wetter am Siebenschläfertag ist, so wird es in den nächsten sieben Wochen sein.
Kids&Kegel 23.06.2008, 20.44 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Johannistag

Zum Johannistag gibt es viele Bräuche. Meist haben sie etwas mit Feuer zu tun. In manchen Gegenden rollen die Leute um Mitternacht brennende Räder von den Bergen ins Tal. Wenn sie unten heil ankommen, soll das Glück für eine gute Ernte bringen. In den Johannisfeuern werden oft heilkräftige Kräuter verbrannt. Die jungen Leute tanzen um das Johannisfeuer. An manchen Orten springen auch die Paare zusammen über das Feuer. Wenn sie es schaffen, dabei ihre Hände nicht loszulasssen, soll das eine baldige Hochzeit und ene glückliche Ehe bedeuten.
Kids&Kegel 23.06.2008, 20.24 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Anruf bei der Polizei 9162621
Kids&Kegel 20.06.2008, 12.06 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Krims Kram
- Pfingsten
- Pfingstochse
- Maialtar
- Maiandacht
- Christi Himmelfahrt
- Weisser Sonntag
- Johannistag
- Siebenschläfer
- Maria Magdalena
- Christophorus
Kids&Kegel 20.06.2008, 11.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Mit Kindern durchs Kirchenjahr
Haushalts-Tipps
die Umwelt-
und -Ihr Konto
Schon mit wenigen
Handgriffen können Sie
Ihren Energieverbrauch und
Ihre Kosten- ohne
auf Komfort zu verzichten
● Dauerstrom abstellen
Viele Geräte sind immer im Stan-
by Betrieb. Fehlt der Aussschalter,
lohnt sich eine Steckdosenleiste mit
Schalter, um sie vom Netz zu trennen.
Spart bis zu 100 Euro im Jahr !
● Kühlgeräte einstellen
Nicht zu kalt: Für den Kühlschrank
reichen 7 Grad, fürs Gefriergerät
minus 18 Grad. Nie neben Heizung
oder Herd platzieren und Gerichte
gut abkühlen lassen, bevor Sie sie in
den Kühlschrank stellen.
● Kleinere Geräte nutzen
Nutzen Sie an Stelle großer Strom-
fresser wie Herd oder Backofen öfter
mal die kleinere und günstigere Vari-
ante wie Toaster oder Waserkocher.
● Wasserhahn prüfen
Ein tropfender Wasserhahn ver-
schwendet bis zu 2000 Liter Wasser
im Jahr. Überprüfen Sie deshalb
immer, ob er richtig geschlossen ist.
Kaputte Dichtungen sofort austau-
schen. Infos: www.wassersparer.de
● Topfdeckel auflegen
In Töpfen ohne Deckel verdampfen
ca. 75 Prozent der Energie. KOchen
Sie also besser nicht "oben ohne".
● Verbrauch ermitteln
Sprechen Sie mit einem Energie-
berater. Einen in Ihrer Nähe finden
Sie unter : 0900/13637443 *
14 Cent / Minute , aus dem deutschen Festnetz.
Abweichende Preise für Mobilfunk.
Oder: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de
Zum Weiterlesen : " Energie sparen- Kosten senken",
Volker Lehmkuhl ( Südwest, 6,95 )
Kids&Kegel 20.06.2008, 10.34 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Mondkalender.. Tag für Tag

Donnerstag 19.06.2008 St. Gervasius
Mond im Steinbock / Planet : Saturn / Element : Erde;
Wurzel- und Kältetag mit aufsteigender Kraft / Erntezeit
Tagesqualität: erdig und kühl / Mineralstoff-Tag / Farbe: grün
Wenns regnet auf Gervasius, noch 40 Tag regen kommen muss. Heute ist die Aussaat von Wurzelgemüse besonders zu empfehlen. Steinbocktage sind ideale Tage.

Pflegen Sie Ihre Haut heute mit einem Kräuterdampfbad. Dieätherischen Öle öffnen und reinigen die Poren. Die Haut wartet darauf.
Kids&Kegel 19.06.2008, 12.41 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Kinderbetreuung
liebevollen Babysitter?
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Müttern für Mütter , inclusive Betreu-
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die Tagesmutter bis zum Kinderhotel
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Einfach zu bedienende Betreuer-
suche geordnet nach Postleitzahlen.
Jeder Babysitter präsentiert sich hier
mit einer Kurzbeschreibung und ver-
rät, welche Zusatzqualifikationen er
hat. Auch nach Tagesmüttern und
Au-pairs kann man hier suchen.
www.kindex.de
Das Forum für Kinder- und Jugend-
themen bietet die kostenlose Suche
in mehreren Babysitter-Datenbanken
zugleich an. Sehr praktisch !
Kids&Kegel 19.06.2008, 12.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Mondkalender.. Tag für Tag

Mittwoch 18.06.2008 St. Simplicius
Mond im Schützen / Planet : Jupiter / Element : Feuer;
Frucht- und Wärmetag, Energiewende
Tagesqualität: trocken und warm /Eiweßtag / Farbe: orange
Wenn es im Juni die Rosen regnet, wird das Feld gesegnet. Die Erdbeerpflanzen in der Reife mit Grasschnitt unterlegen. Die Früchte müssen trocken liegen und dürfen nicht einsinken.

Wechselduschen trainieren das Gefäßsystem. Bei warmem Wetter ist es besonders angenehm. Der letzte Wasserstrahl sollte immer kalt sein.
Kids&Kegel 18.06.2008, 21.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Dienstag 17.06.2008 St. Anton
Mond im Schützen / Planet : Jupiter / Element : Feuer;
Frucht- und Wärmetag, Energiewende
Tagesqualität: trocken und warm / Eiweißtag / Farbe: orange

Ist die Milchstrasse klar zu sehen, bleibt das Wetter schön. Erbsen müssen zügig nach der Ernte weiter verarbeitet werden. Nach 2 Tagen verwandeln sich die Zucker in bittere Stärke.
Beinwell ist ein Mittel, welches dem Gärtner von innen hilft und dem Garten von oben nach unten. Beinwell gibt einen guten Dünger ab und für den Gärtner einen wohlschmeckenden Trunk.
Kids&Kegel 17.06.2008, 21.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Montag 16.06.2008 St. Benno
Mond im Skorpion / Planet : Mars / Element : Wasser;
Blatt- und Wassertag mit absteigender Kraft / Pflanztag
Tagesqualität: feucht und kühl / Kohlenhydrat-Tag / Farbe: rot
Wer auf St. Benno baut, bekommt viel Flachs und Kraut. Himbeeren gegen Ende der Blüte noch einmal kräftig düngen und den Boden ständig feucht halten. Das erhöht den Ertrag,
Heilkräuter sind an und für sich gesund. Jedoch nicht in jedem Fall für Schwangere angeraten. Einige Kräuter wirken wehentreibend was vorzeitig kaum erwünscht sein kann. Also Vorsicht!
Kids&Kegel 17.06.2008, 21.21 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Neue Töne für das Handy
Heute hören sich Handys
ganz individuell an. Hier
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TIERSTIMMEN
Wie knurrt der Wolf?
Wie kräht der Ara?
Auf der Seite des
Bundesumweltministeriums
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Einfach Handynummer eingeben-
und der Ton wird per Push -SMS
zugeschickt.
Werbesongs
Fast legendär ist der Yippiejaja-Jingle,
den es bei www.hornbach.de als
Download gibt. Andere Fitmen bieten
neben ihrer Werbemelodie auch
witzige Songs wie markige Motoren-
geräusche, z. B. unter www.audi.de
Evergreens
Bei www.logotown.de gibt´s keine
keinen aktuellen Chart-Hits, dafür tolle Klassiker
wie " Singing in the Rain ". Rubrik:
"Gratis Polyphone Klingeltöne " .
Comedy
Witzige Geräusche, lustige Sprüche
oder Song- Refrains gibt es auf der
Comedy -Seite www.dingolstadt.net
Kids&Kegel 17.06.2008, 13.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Mondkalender.. Tag für Tag

Sonntag 15.06.2008 St. Veit
Mond im Skorpion / Planet : Mars / Element : Wasser;
Blatt- und Wassertag mit absteigender Kraft / Pflanztag
Tagesqualität: feucht und kühl / Kohlenhydrat-Tag / Farbe: rot

Oh Heiliger St. Veit, regne nicht, dass es uns nicht an Obst und Wein gebricht. Zum Ende der Rhababersaison die Pflanzen noch einmal kräftig dünnen.
Spearmintkraut erleichtert bei einer Geburt die Wehen. Es wirkt krampflösend und Juckreizmindernd.
Kids&Kegel 15.06.2008, 20.11 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Tolle Tier-Tipps
tierischen Freund haben
oder mit Gleichgesinnten
chatten wollen.
www.deine-tierwelt.de
Ob Vogel - oder
Pferdeliebhaber,ob
Reptilienfreund
hier ein Forum. Für
den eigenen Liebling
kann eine Hompage
mit Foto eingerichtet werden. Und:
Ein Team von Tierärzten erteilt
kostenlos Rat.
www.haustier-zoo.de
Fische, Kleintiere, Pferde und Vögel:
Die Communintys sind übersichtlich
angeordnet und detaillliert unterteilt,
im Reitforum zum Beispiel nach Ge-
sundheit, Haltung , Voltigieren etc.
Besondererer Sevice: Im Forum " Die Re-
genbogenbrücke " können Tierbesitzer
über den Verlust ihrer Lieblinge reden
und erfahren Trost von anderen.
www.haustier-center.de
Wohin mit dem Tier, wenn die Familie
in Urlaub fährt?Der lokale Urlaubs-
pflegedienst zeigt, ob sich Pensionen
in Ihrer Nähe befinden. Im Haustier-
Shop können Sie alles bequem nach
Hause bestellen. Einen Tiermarkt und
Foren bietet die Seite natürlich auch.
www.mietzmietz.de
An alle Samtpfotenfans richtet sich
www.mietzmietz.de mit süßen Fotos
und Videos, eigenen Homepages und
Möglichkeiten zum Chat.

Außerdem: Katzenvermittlung , Züchter-
und Tierarztübersicht sowie Produkttests.
Die Anmeldung ist kostenlos, die Premium-
mitgliedschaft kostet im Jahr 15 Euro im Jahr.
Kids&Kegel 15.06.2008, 19.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Mondkalender.. Tag für Tag

Samstag 14.06.2008 St. Meinrad
Mond im Skorpion / Planet : Mars / Element : Wasser;
Blatt- und Wassertag mit absteigender Kraft / Pflanztag
Tagesqualität: feucht und kühl / Kohlenhydrat-Tag / Farbe: rot
Wenn im Juni Nordwind weht, das Korn zur Erntetag trefflich steht. Kirschfruchtfliegentafeln sollten aufgehängt werden, sobald sich die Früchte gelb färben. 5-8 Fallen in die Kronensüdseite.

Gerösteter Meerschwamm, Spongia, ist ein gutes Mittel gegen Prostatabeschwerden. Es enthält anorganische Salze, Jodin und Bromin.
Kids&Kegel 14.06.2008, 20.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Reisen im Internet buchen

Wohin soll es 2008 in den
Urlaub gehen? Hier können
Sie nach Angeboten stöbern.
www.weg.de
Übersichtliche Seite, auf der Sie ein-
fach buchen und - falls nötig - stor-
nieren können. Seit Neuestem werden
neben Flügen und Hotels auch Ferien-
häuser und Städtetrips angeboten.
Außerdem finden sie u. a. informative
Reiseführer. Gut zu wissen : WEG.DE
wurde von der Stftung Warentest als
Testsieger ausgezeichnet ( Note 2,3 )
www.opodo.de
Pauschalreisen, Flüge, Hotels : Bei
Opodo können Sie aus dem riesigen
Angebot ( mit über 500 Fluglinien ) das
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suchen. Praktisch : schnelle und ein -
fache Bedienung sowie umfangreiche
Hotel- und Reisebewertungen - von
Reisenden für Reisende geschrieben.
www.travelchannel.de
Ob Ferienhäuser, Mietwagen oder
Pauschalreisen: Hier finden Sie viele
Angebote. Tolles Extra: Ausführliches
Reisemagazin u.a. mit empfehlens-
werten Badezielen und Bettentests.
www.kurznahweg.de
Warum in die Ferne schweifen, wenn
das Gute liegt so nah ! Deutschland
hat so viel zu bieten: Städrereisen,
Urlaub am Meer oder in den Bergen.
Hier gibt es dazu die passenden Ange-
bote- übersichtlich aufbereitet.
www.kurz-mal-weg.de
Diese Seite bietet vor allem Kurzreisen
an. Dabei können Sie aus Kategorien
wie z. B. Familienurlaub, Golf-, Single-
oder Gruppenreisen auswählen.
www.rundreisen.de
Hier werden diejenigen fündig, die
vor allem die Natur, die Kultur und die
Menschen eines Landes erleben wol-
len. Im Angebot : Rundreisen durch die
verschiedesten Länder- von Spanien
über die Türkei bis China.
Kids&Kegel 14.06.2008, 10.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Mondkalender.. Tag für Tag

Freitag 13.06.2008 St. Antonitag
Mond in der Waage / Planet : Venus / Element : Luft;
Licht- und Blütentag mit absteigender Kraft / Pflanztag
Tagesqualität: luftig und hell / Fett- und Öltag / Farbe: orange
Wenn St. Anton gut Wetter lacht, St. Peter viel in Wasser macht. Der natürlichste Blattlauskiller ist die Kapuzinerkresse. Sie vertreibt die ungebetenen Gäste und schmeckt auch noch gut.

Auch ein Berberitzentee ist gut für die Anregung der Nierentätigkeit. Der Tee erfrischt zugleich und ist ein guter Durstlöscher an warmen Tagen.
Kids&Kegel 13.06.2008, 16.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Donnerstag 12.06.2008 St. Fortunat
Mond in der Waage / Planet : Venus / Element : Luft;
Licht- und Blütentag mit absteigender Kraft / Pflanztag
Tagesqualität: luftig und hell / Fett- und Öltag / Farbe: orange
Schönes Wetter auf Fortunat, ein gutes Jahr zu bedeuten hat. Um den Schnecken im Garten zu Leibe zu rücken, beschäftigen Sie doch "Schwarzarbeiter". Die Igel freuen sich über den Spaß.

Nieren und Blase reagieren heute sensibel. Mögen Sie Holunderblütentee oder Tee aus Weinraute? 2 Liter davon dürfen reichen. Beide Sorten wirken gut entwässernd.
Kids&Kegel 12.06.2008, 18.54 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
ZWIEGESPRÄCH ZWISCHEN ZWEI HOSEN.......

Zwei Unterhosen auf ´ner Leine,
die eine hatte lange Beine,
die andre war nach Tangarart,
so
richtig eng und knapp und smart,
genossen Luft und Sonnenschein
und
sollten recht schnell trocken sein.
Und wie man sich´s schon denken
kann,
die eine fing zu reden an:
„Ach, weißt Du,“ sagt sie, „Du hast´s
gut,
Dich trägt man nur in Sommerglut
an warmen Tagen, lauen
Nächten,
zur Schau gestellt von echten Hechten,
bei Abenteuern
eingesetzt,
von wilden Frauen gern zerfetzt,
bei Liebesspielen
angewandt,
da siehst Du sicher allerhand,
Dein Dasein ist so
int´ressant!
Ich glaub´, ich muss Dich wohl
beneiden,
Du hast es besser von uns beiden.
Das kleine Stückchen Stoff
hingegen
begann im Wind sich kurz zu regen
und hing dann wieder schlaff
herum:
„Mach hier nicht so ´n Brimborium!“
Ich bin hier gar nicht die
famose,
mein Träger ist ´ne tote Hose.
Ich habe in den letzten
Jahren
von alledem gar nichts erfahren.
Ich werde nur beim Waschen
nass,
ansonsten hab´ ich keinen Spaß.
Kids&Kegel 12.06.2008, 10.18 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Alles rund um die Familie
oder haben schon ein Kind?
Tauschen Sie sich aus!
www.urbia.de
Hier gibt es viele Tipps rund um
die Familie: von der richtigen Baby-
nahrung bis hin zu Kinderkrankheiten.
Außerdem können Sie sich im großen
Forumsbereich mit anderen Eltern
unterhalten.
www.familien-wegweiser.de
Umfangreiche Informationen zu För-
derung und Finanzen, Betreuung
und Erziehung sowie eine Familien-
beratung- zusamengestellt vom
Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend.
www.mamiweb.de
Ein Forum für Mütter und die, die
es werden wollen. Praktisch: eine
" Pinnwand " , auf der man Dinge
anbieten und suchen kann - z.B.
Babykleidung.Außerdem finden Sie
Adressen und Termine für Mami-
Aktivitäten wie die deutschland-
weiten Babystammtische.
www.babyzimmer.de
Eine Seite von Eltern für Eltern mit
vielen Erfahrungsberichten. Darin
werden nicht nur freudige Themen
angesprochen,auch Erfahrungen mit
Schwangerschaftsbeschwerden und
Fehlgeburt finden hier Platz.
www.kinder.de
Abwechslungsreiches Angebot für
Eltern - mit spannenden Ratgeber-
Tipps von der Schwangerschft bis
zum Umgang mit pubertierenden Kindern.
Kids&Kegel 11.06.2008, 18.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
So verwöhnen Sie Ihre Gäste
Torten oder selbst gemachte
Pralinen - im Internet gibt
es dazu viele tolle Tipps.
www.tortenformel.de
Ob Ü- Ei - Torte für den Kindergeburts -
tag oder Partytorten - hier kann je
der Rezepte einbringen und andere
Back - Ideen runterladen. Plus: Man
kann sein eigenes Rezeptbuch online
anlegen und archivieren.
www. bedello.ch
Pralinen selbst machen - das lernt
man auf dieser Seite ( unter " Anfän-
ger " ). Dazu: viele Pralinen-Rezepte,
Herstellungstipps und ein Lexikon.
www.origami-kunst.de
Origami heißt die alte Kunst des Pa-
pierfaltens. Neben schönen Figuren
findet man Ideen zum Serviettenfalten.
Die Anleitungen sind ausführlich, zum Teil
gibt es Videoclips. Noch
mehr Anregungen bieten die
Buchtipps auf dieser Seite.
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Kids&Kegel 11.06.2008, 17.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Mondkalender.. Tag für Tag

Mittwoch 11.06.2008 St. Barnabas
Mond in der Jungfrau / Planet : Merkur / Element : Erde;
Wurzel- und Kältetag mit absteigender Kraft / Pflanztag
Tagesqualität: kühl und erdig / Mineralstoff-Tag / Farbe: gelb
Mit der Sens an St. Barnabas schneidet ab das längste Gras. Kräuter und Gemüse kauft man am besten, wenn die Blätter kräftig grün und reif sind.

Bei einer Dickdarmentzündung ist eine Apfelessigkur hilfreich. 2 Eßlöffel davon in ein Glas warmes Wasser geben und langsam trinken.
Kids&Kegel 11.06.2008, 07.54 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
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Kids&Kegel 10.06.2008, 21.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: WWW.Für Sie gesurft..WWW.
Kids&Kegel 10.06.2008, 21.17 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Haushalts-Tipps
Mondkalender.. Tag für Tag

Dienstag 10.06.2008 Margaretatag
Mond in der Jungfrau / Planet : Merkur / Element : Erde;
Wurzel- und Kältetag mit absteigender Kraft / Pflanztag
Tagesqualität: kühl und erdig / Mineralstoff-Tag / Farbe: gelb
Hat Margareta keinen Sonnenschein, kommt das Heu nie trocken rein. Die Saugwurzeln der Rosen reichen sehr tief, sie müssen daher nicht so viel gewässert werden. Gießen Sie nie mittags.
Leiden Sie unter Verstopfung? Bereiten Sie sich einen Tee aus Sennesblättern, Kümmel, Fenchel und Pfefferminze. 1 Liter täglich schafft Abhilfe.

Kids&Kegel 10.06.2008, 12.19 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Montag 09.06.2008 Tag der heiligen Gracia
Mond im Löwen / Planet : Sonne / Element : Feuer;
Frucht- und Wärmetag mit absteigender Kraft / Pflanztag
Tagesqualität: trocken und warm / Eiweißtag / Farbe: grün
Blüht im Juni der Stock in vollem Licht, große Beeren er verspricht. Heute den Fruchtbehang ausdünnen. Das schützt die Äste davor zu brechen.

Schmerzt der Rücken von der Gartenarbeit lindert ein schönes Vollbad. An Löwetagen eher etwas kühler als zu heiß.
Kids&Kegel 09.06.2008, 18.42 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Abzocke durch "Nachbarschaftspost"
Mein Telefon klingelt und eine mir unbekannte Stimme behauptet, mein Nachbar hätte für mich eine Nachricht hinterlegt,Ich müsse nur auf www.nachbarschaftspost gehen, eine Ziffernfolge eingeben- und schon bekomme ich seine Nachricht .....Vorsicht Abo Falle:
Wer alle seine Daten eintippt, wird automatisch Mitglied einer " Community "
.2 - Jahresbeitrag 216 Euro. ! ! Diese Info ist allerdings auf der Seite kaum zu finden. Nie Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen rät, den Vertrag anzufechten. Einen Mustervertrag bibt es unter www.vz-nrw.de.
Mein Tipp:
Am besten gleich auflegen und die Stimme gar nicht erst zu Wort kommen lassen.
Kids&Kegel 09.06.2008, 17.56 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Mondkalender.. Tag für Tag

Sonntag 08.06.2008 Sonntag u. Trinitatis
Mond im Löwen / Planet : Sonne / Element : Feuer;
Frucht- und Wärmetag mit absteigender Kraft / Pflanztag
Tagesqualität: trocken und warm / Eiweißtag / Farbe: grün
An St. Medardus wird ausgemacht, ob 40 Tage die Sonne lacht. Auch Vögel haben Durst. Wenn Sie Ihre Erdbeeren retten wollen, stellen Sie kleine Trinkschälchen auf.
Bei Venenentzündungen lindern Essigwickel. Ebenso angenehm ist die Einreibung mit Arnikatinktur und Wechselduschen.
Kids&Kegel 08.06.2008, 18.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Samstag 07.06.2008 St.Adalar
Frucht- und Wärmetag mit absteigender Kraft / Pflanztag
Tagesqualität: trocken und warm / Eiweißtag / Farbe: grün
Soll gedeihen Korn und Wein, muss im Juni warm es sein. Heute bis 12 Uhr ist der klassische Unkrauttag. Blumenkohl in die Erde bringen.

Die Aminosäure NAC ist wichtig für Raucher. Das Pulver im Wasser aufgelöst unterstützt die inneren Verhältnisse von Lunge und Bronchien. Immer nur morgens 1 Glas trinken.
Kids&Kegel 07.06.2008, 13.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Freitag 06.06.2008 St.Claudius
Mond im Krebs / Planet : Mond / Element : Wasser;
Blatt- und Wassertag mit absteigender Kraft / Pflanztag
Tagesqualität: feucht und kühl / Kohlenhydrat-Tag / Farbe: grün
Kalter Juniregen bringt Wein und Honig keinen Segen. Jetzt sollten Clematis, Ahorn, Hibiskus und Kletterhortensien durch Stecklinge vermehrt werden

Eine durchwachte Nacht rächt sich meist durch dunkle Augenringe. Teebäusche auf die Augen gelegt, bringen neuen Glanz. Tee 3 Minuten ziehen lassen.
Kids&Kegel 06.06.2008, 18.09 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Donnerstag 05.06.2008 St.Ferdinand
Mond im Krebs / Planet : Mond / Element : Wasser;
Blatt- und Wassertag mit absteigender Kraft / Pflanztag
Tagesqualität: feucht und kühl / Kohlenhydrat-Tag / Farbe: grün
Juni, trocken mehr als nass, füllt dem Winzer mit gutem Wein das Faß. Jetzt ist letzter Pflanztermin für Paprika, Peperoni, Auberginen und Gurken



Mariendistel ist ein unterstütztes Mittel bei Leberzirrhose. Außerdem wirkt sie regenerierend und entzündungshemmend.
Kids&Kegel 05.06.2008, 18.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Frau Zehnbauer ruft bei der Polizei an
Kids&Kegel 04.06.2008, 20.20 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Krims Kram
Mondkalender.. Tag für Tag

Mittwoch 04.06.2008 Tag der heiligen Christa
Mond im Zwilling / Planet : Merkur / Element : Luft;
Licht- und Blütentag / Wendepunkt der Energie
Tagesqualität: luftig und hell / Öl & Fett-Tag / Farbe: Hellblau
Fällt Juniregen in den Roggen, bleibt auch der Weizen nicht trocken. Ballenpflanzen kauft man besser in der Baumschule. Unbedingt erfragen, in welcher Himmelsrichtung sie gewachsen sind.

Rosmarinöl ans Haarshampoo gegeben, stärkt dünnes Haar, wirkt gegen Schuppen, durchblutet die Kopfhaut und belebt.
Kids&Kegel 04.06.2008, 18.01 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Dienstag 03.06.2008 Heilige Klothilde
Mond im Zwilling / Planet : Merkur / Element : Luft;
Licht- und Blütetag / Wendepunkt der Energie
Tagesqualität: luftig und hell / Öl & Fett-Tag / Farbe: Hellblau
Soll Feld und Garten gut gedeihen, muss im Juni Sonne sein. Jetzt ist die letzte Gelegenheit, die Gladiolen in die Erde zu bringen. Die Zwiebeln gruppenweise im Abstand von 15 cm einlegen.

Kopfläuse sind immer wieder ein Problem in Schulen und Kindereinrichtungen. Mischen Sie in das Shampoo Teebaumöl. Das beugt vor und hilft.
Kids&Kegel 03.06.2008, 18.01 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Montag 02.06.2008 Lostag - St.Medard
Mond im Stier / Planet : Venus / Element : Erde;
Wurzel- und Kältetag mit aufsteigender Kraft / Erntetag
Tagesqualität: kühl und erdig / Salze-Tag / Farbe: Blau
Stellt der Juni mild sich ein, wird mild auch der Dezember sein. Jetzt Gemüse oder Obst zum Trocknen ernten. Bis zum nächsten abnehmenden Mond trocknen, dannverpacken.

Bei Kopf können Breiumschläge Linderung bringen. 60g frische Algen abbrühen und aufquellen lassen. Zwischen zwei Tücher geben und auf den Kropf legen.
Kids&Kegel 03.06.2008, 17.54 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
Mondkalender.. Tag für Tag

Sonntag 01.06.2008 St.Justin
Mond im Stier / Planet : Venus / Element : Erde;
Wurzel- und Kältetag mit aufsteigender Kraft / Erntetag
Tagesqualität: kühl und erdig / Salze-Tag / Farbe: Blau
Ist der Juni warm und nass, gibt´s viel Frucht und grünes Gras. Erntetag für Obst und Gemüse, das für den sofortigen Verbrauch bestimmt ist. Die heutige Ernte ist aromatisch und schmeckt.

Bei Mandelentzündungen mit Kamille, Salbei oder Blutwurztee mehrmals täglich gurgeln. Den Rachen mit Arnikalösung spülen.
Kids&Kegel 01.06.2008, 14.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mondkalender...Tag für Tag
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An Rat gebrach es nie dem Mann, der vor- und rückwärts schauen kann. (Deutsches Sprichwort)
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